Semesterticket für München – Deine Stimme zählt!

In München gibt es nicht nur das Hofbräuhaus und das Oktoberfest, sondern wie ich finde auch eine sehr gute Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Neben S- und U-Bahnen bringen einen Tram und Bus von Holzkirchen bis nach Petershausen oder von Fröttmaning zum Karlsplatz (Stachus). Auch wenn oft über den MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund) bzw. MVG (Münchner Verkehrsgesellschaft mbH) aufgrund von Zugausfällen und Verspätungen gemeckert wird, so kann man sich doch im Großen und Ganzen in der Bayerischen Landeshaupt glücklich schätzen, so ein breites Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln zu haben.

Doch diese Flexibilität hat selbstverständlich auch ihren Preis. Es ist fakt, dass die Preise stetig angehoben werden. Ob dies nun berechtigt ist oder nicht, lasse ich andere beurteilen.

So kann man schnell acht Streifen von einer Streifenkarte (aktueller Preis 12 €) benötigen, um durch zwei Zonen in die Innenstadt zu fahren.

Für Studenten, Schüler und Azubis gibt es entsprechende Ausbildungstarife für Monats- und Wochenkarten. Ring 1- 6 kosten so für eine Monatskarte 65,30 €.

Klar autofahren ist immer noch teurer, aber man darf nicht vergessen, dass das Leben in München allgemein sehr teuer ist. Und nicht alle Studenten können oder werden von ihren Eltern während ihrem Studium finanziell unterstützt. Da können 60 € im Monat für den Weg zur Universität oder Bibliothek schnell wehtun.

Diesen Ansatz greift der Arbeitskreis “Semester Ticket München” und fordert ein Solidaritätsmodell, um das Nutzen des MVV für Studierende attraktiver zu machen, aber dennoch wirtschaftlich für die Betreiber zu bleiben.

Im Grunde besteht das Sockelmodell aus zwei Ebenen. Der Solidarbeitrag, den bei einem positiven Ergebnis der jetzigen Abstimmung alle Studenten entrichten müssten, kostet 59 €. Als Gegenleistung dürfte man damit täglich von 18 – 6 Uhr und an Wochenenden sowie Feiertagen Ganzstags die öffentlichen Verkehrsmittel in München nutzen. Zahlt man freiwillig 141 € mehr für die sechs Monate so ist man berechtigt zeitlich uneingeschränkt (7 Tage die Woche, 24 Stunden täglich) das komplette MVV-Gesamtnetz zu nutzen. Auch wenn 200 € viel Geld ist, muss man beachten, dass man pro Monat lediglich 33 € zahlt. Das entspricht in weniger als drei Streifenkarten, mit denen man in sechs Monaten nicht weit kommen würde.

Die Abstimmung läuft im Zeitraum vom 21.11. ab 11 Uhr bis einschließlich dem 02.12.2012 um Mitternacht. Diese findet erst einmal nur unter den Studenten der LM, TUM und Hochschule München statt, die insgesamt rund 100.000 studierende sind. Private Hochschulen wie beispielsweise die FOM oder die Munich Busniess School sind erst einmal von der Abstimmung ausgeschlossen. Die Mindestbeteiligung ist auf mindestens 20 % der Studierenden der jeweiligen Hochschule festgelegt. Zur Einführung des Semestertickets ist eine Mehrheitsentscheidung notwendig. D. h. die abgegebene Stimme zählt nur für die eigene Hochschule. Also muss in allen drei Bildungseinrichtungen jeweils eine einfache Mehrheit erreicht sein, die für “Ja” gestimmt hat.

Wenn eure Hochschule betroffen ist, findet ihr hier die Anleitung zum Abstimmen.

Das Endergebnis wird auf der offiziellen Webseite bekannt gegeben und natürlich gibt es auch eine entsprechende Facebook Seite.


Nun seid ihr gefragt: Was haltet ihr von dem Münchner Semesterticket? Es dürfen auch gerne nicht Münchner ihre Meinung in den Kommentaren abgeben :)

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.5/10 (4 votes cast)

Planets Under Attack – Wer ist eigentlich noch mal Angry Birds?!

Abbildung von Iron Sky Shirt und Planets Under Attack ShirtAuch wenn der Markt für Computer und Konsolenspiele aufgrund von Tablet, Smartphones & Co. schwächelt, gehöre ich immer noch zu der Zielgruppe, die gerne am Computer ein Game zockt. So bin ich auch voller Vorfreude an den Produkttest des Weltraum Strategie Spiels Planets Under Attack von der russischen Spieleschmiede Studio Targem Games herangegangen.

Ich habe das Game nach 4 Kriterien bewertet und werde darauf gleich noch genauer eingehen:

  • 1. Spiel: 4 von 5 Sternen
  • 2. Süchtigkeitsgrad: 4 von 5 Sternen
  • 3. Verpackung von Hülle & Co: 5 von 5 Sternen
  • 4. Multiplayer-Modus: 4 von Sternen

1) Das Spiel befasst sich mit dem Kampf zwischen Mensch und Maschine in den Weiten der Galaxie. In 32 Missionen (inkl. 3 Schwierigkeitsgraden) mit diversen Spielmodulen wie Eliminierung, Domination oder Eroberung kämpft ihr gegen eure Gegner im Weltall. Zusätzlich gib es noch Boss-Planeten, die besonderes kämpferisches und taktisches Geschick erfordern. Im Spiel selbst können 15 freischaltbare Technologien zum Einsatz kommen, um euren Gegner noch besser schlagen zu können. Die Kampfsteuerung und der Planetenaufbau sind sehr intuitiv gehalten und schnell zu erlernen. Dies ist eine gute Voraussetzung, wenn man in seiner Mittagspause mal kurz 10 Minuten den Kopf ausschalten und in den weiten des Universums verlieren will. Eine besonders erwähnenswerte Eigenschaft ist die Unterstützung von 3D (Anaglyphenbrille Brille benötigt).

2) Ich habe lange Zeit alle möglichen Versionen von Angry Birds gespielt, aber bin es mit der Zeit leid geworden, da es nun mal immer dasselbe ist. Daher bin ich froh, dass mit PUA es ein neues Spiel in meinen Sucht-Zirkel geschafft hat, das mir den Alltag versüßt.

Abbildung der Verpackung und DVD Hülle des Videospiels Planets Under Attack 3) Obwohl das Spiel unter 20 Euro kostet (siehe unten), bin ich trotzdem begeistert, mit welchem Aufwand die Verpackung bzw. Hülle gestaltet ist. Die eigentliche DVD-Hülle ist standardgemäß mit Spiel-Titel und Abbildungen des Spiels bestückt. Aber zusätzlich ist darum noch eine Hülle zum Aufklappen, die weitere Details zum Game verrät.

4) Für den Multiplayermodus stehen dem Spieler 18 unterschiedliche Karten zur Verfügung und es können bis zu 4 Mitstreiter, in verschiedenen Teamkonstellationen gegeneinander oder gegen die “Bösen” (KI) kämpfen. Dies sorgt dafür, dass das Game auch nach kurzer Zeit nicht wieder in der Schublade landet, sondern man sich zu wilden Gefechten online trifft.

Beim online Händler Amazon erhaltet ihr Planets Under Attack bereits für unter 10 € für Windows 7 / Vista / XP, Mac (USK ab 6 freigegeben).

Zu guter Letzt ist obligatorisch die Facebook-Fan-Seite mit aktuellen News zu empfehlen.

So jetzt ist es aber wieder Zeit das Spiel bei Seite zu legen, denn ich befürchte es macht süchtig und lenkt mich sonst zu sehr zur Vorbereitung auf die nächste Uni Klausur ab ;)

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 8.2/10 (5 votes cast)

BetterTaxi – Taxi via Smartphone-App rufen

BetterTaxi - Taxi mit einem Klick via Smartphone bestellenTaxi fahren ist prinzipiell eine teure Angelegenheit. Dies ist natürlich nichts Schlimmes, denn für die Dienstleistung von A nach B mit einem Auto chauffiert zu werden, entstehen Kosten. Und dennoch sind nicht nur wichtige Menschen in Anzügen regelmäßig auf Taxi angewiesen. In vielen Städten und erst recht auf dem Land fahren ab einer gewissen Uhrzeit keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, ohne Taxi käme man vom angesagten Club nicht mehr nach Hause. Aber auch für Leute, die kein Auto besitzen, kann das Taxi beispielsweise helfen die neuen Möbel vom IKEA abzuholen. Kurz um jeder von uns fährt mehr oder weniger regelmäßig mit einem Taxi.

Aber obwohl laut dem Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e. V. 49.992 Taxen (Stand 2008 – Strukturdaten) bundesweit auf den Straßen unterwegs sind, gibt es nach meiner Erkenntnis noch keine sinnvolle Smartphone-Applikation, die den Anruf bei einer Taxi-Zentrale ersparen würde.

Ich selbst habe privat schon eine Android-App genutzt, aber leider kam bei drei Versuchen nur einmal ein Taxi. Seit dem rufe ich Taxen bei Bedarf wieder ganz altmodisch per Anruf.

Nun versucht das Start-Up BetterTec aus dem schönen Berlin diesen großen, aber meiner Meinung nach noch sehr unterentwickelten Markt zu erobern. Die kostenlose Applikation “Better Taxi” verfügt über einen Taxiradar, einen Fahrpreisrechner und variablen Buchungsoptionen wie Kindersitz (3+ Jahre), “English Speaking Driver” oder Kartenzahlung.

Bisher ist das aber noch nichts besonders, doch BetterTaxi hat noch viel mehr zu bieten. So wird versucht, dass jede Fahrt klimaneutral ist. Gewährleistet soll das dadurch werden, dass für jede vermittelte Taxifahrt eine CO2-Kompensation, selbstverständlich ohne zusätzliche Kosten für den Kunde, gezahlt wird. Diese Zahlungen werden an das Hamburger Klimaschutzunternehmen ARKTIK GmbH geleistet. Zusätzlich kann auch Taxi auch vorbestellt und bei Nichtgebrauch einfach wieder storniert werden.

Des Weiteren soll die App um folgende Funktionen im Laufe der Zeit erweitert werden:

  • Bargeldlose Bezahlung: Nach erfolgreicher Registrierung kann man unter der Angabe von Zahlungsinformationen bargeldlos die Taxifahrten begleichen. Die Zahlungsabwicklung übernimmt dann BetterTec und die Rechnung wird bequem an den Nutzer übermittelt.
  • Geschäftskundenkonto: Durch eine webbasierte Anwendung wird Unternehmen die Möglichkeit gegeben. die Taxifahrten ihrer Angestellten gesammelt zu koordinieren. Durch eine monatliche Rechnungsstellung soll das Travel-Management transparenter werden.
  • Taxi-Sharing: Nicht nur seit diversen Mitfahrzentralen wissen wir, dass es günstiger ist, wenn sich mehrere Personen mit dem gleichen Ziel die Fahrtkosten teilen. Dieses Prinzip greift BetterTaxi auf und bietet Kunden, die zur gleichen Zeit in eine ähnliche Richtung fahren, die Möglichkeit an sich das Taxi und die daraus entsehenden Fahrtkosten zu teilen. Mit der Hilfe eines hauseigenen Algorithmus kann BetterTaxi somit ähnliche Fahrten zusammenlegen und für jeden Mitfahrer anteiligen den fairen Preis berechnen.

Die App kann für alle iPhone und alle Android Geräte in den jeweiligen Store/Market heruntergeladen werden. Des Weitern erscheint auch bald eine App in der BB App World für alle gängigen BlackBerry Modelle. Da vor allem in vielen Firmen und international immer noch viele alte und neue RIM Smartphones in Gebrauch sind, ist diese Entwicklung richtig durchdacht.

Aktuell steht der komplette Umfang der App leider nur für die Hauptstadt Berlin zur Verfügung. Für 150 weitere Standorte wie München oder Frankfurt und internationalen Städten werden lokale Taxirufnummern angezeigt. Im Laufe der Zeit sollen aber für ganz Deutschland und international alle Funktionen verfügbar sein.

Ich finde, dass diese Applikation, wenn sie in der Praxis auch so funktioniert wie in der Theorie enormes Potenzial gegenüber seinem Mitbewerbern hat. Damit alle Funktionen auch bald in vielen anderen Städten und Regionen genutzt werden können, sollte die Applikation so oft wie möglich herunterladen und genutzt werden. Also sucht doch eure nächste Taxi-Nummer nicht über Google, sondern BetterTaxi ;)

Aktuelle Informationen und neue Funktion werden auf der Facebook-Seite bekannt gegeben.


Was haltet ihr von der App und den damit verbundenen Funktionen? Werdet ihr sie euch installieren?

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (6 votes cast)

Tubotec – innovatives Dosiersystem für die tägliche Körperpflege

Abbildung der Lieferung von TubotecIch gehöre leider nicht zu der Gattung der Leute, die morgens beim ersten Klingen aus dem Bett springen und top motiviert ins Bad rennen, um die morgendliche Körperpflege zu vollziehen. Ganz im Gegenteil ich liebe es länger im Bett zu liegen und mich auf den letzten Drücker fertigzumachen. Unweigerlich lande aber auch im Bad. Und das nicht selten, denn laut Netzathleten verbringt ein deutscher Mann fast ein Jahr seines Leben im Bad. Um genau zu sein 47 Wochen, dies ergab eine Umfrage von Gilette unter europäischen Männern.

Aber um wieder auf den täglichen Kampf des Langschläfers zu kommen, ist man bemüht die morgendliche Körperpflege so schnell und effizient wie möglich hinter sich zu bringen.

Hierfür möchte ich euch heute das Dosierspendersystem von Tubotec vorstellen, dass in seiner Idee zwar simple, aber innovativ und benutzerfreundlich entwickelt worden ist. Und das auch noch mit höchsten Designansprüchen.

Der Tubotec besteht aus einer Halterung, in der die Ein- und Ausgänge für Zahnpaste, Duschgel & Co. implementiert sind. Zusätzlich sind die Adapter kinderleicht austauschbar, um sie zu reinigen oder ein anderes Hygieneprodukt zu befestigen.

Die Montage ist relativ einfach. Entweder man bohrt Löcher in die Wand und befestigt das System mit den mitgelieferten Schrauben bzw. Dübeln oder bestellt sich “nie wieder bohren.” gleich mit.

Letzteres ist ein Befestigungs-Kit, das Bohrlöcher für Wandhalterungen überflüssig macht und sich auch problemlos und vor allem rückstandslos wieder entfernen lässt.

Im Werbevideo des Herstellers ist diese Methode sehr gut dargestellt:

Da die Adapter und die Halterungen flexibel voneinander trennbar sind, kann man diese ohne Probleme im Bad befestigen und muss sie nur zum Reinigen abnehmen.

Ich habe den Tubotec direkt in unserer Dusche installiert, weil dies einfach für mich den größten Nutzen hat. Anstatt mühselig die Duschgelflasche auszuquetschen, stecke ich die Flaschen auf die Adapter und setze diese wiederum in das System ein.

Das Tubotec Seifenspendersystem am Einsatzort Bad (Foto)

Für die unterschiedlichen Flaschenöffnungen muss man lediglich den richtigen Gummiring auswählen und in den Adapter stecken, zudrehen und er ist einsetzbar. Da zwar eine Großzahl von Hygieneprodukten problemlos auf die Adapter passt, aber nun mal nicht alle dieser Welt, gibt es zusätzlich noch einen speziellen Seifenspender, den man alternativ mit Flüssigkeit befüllen kann.
Während dem Duschen reicht ein Druck auf den entsprechenden Knopf und schon fließt das Duschgel oder Shampoo in meine Hand. Es hat aber nicht nur einen komfortablen Nutzen, sondern auch bei der Dosierung hilft der Tubotec enorm. Da nur so lange Flüssigkeit ausgegeben wird, wie man auf den Knopf drückt, lässt sich unnötige Verschwendung vermeiden.

In meinem Test hat das komplette System wunderbar funktioniert. Wenn man eine neue Flasche anbringt, muss man ein paar Mal drücken, bevor etwas raus kommt, aber danach lief es bei mir wie geschmiert.

Das Reinigen der Adapter ist sehr einfach, weil man sie aufschrauben und die Teile einzeln säubern kann. Um die Halterung zu reinigen, empfiehlt es sich sie abzunehmen und mit der Duschbrause durchzuspülen. In meinem Test konnte ich alle Gelrückstände entfernen und problemlos als Zahnpastaspender nutzen. Geschmacklich war dann auch nur noch Zahnpaste drinnen ;)

Insgesamt ist der Tubotec Duschgel- bzw. Shampoospender auf jeden Fall zu empfehlen und ich will ihn mir aus meinem Bad nach meinem vierwöchigen Test nicht mehr wegdenken. Ein besonders Lob muss ich auch der Bedienungsanleitung zu kommen lassen, denn diese war endlich mal verständlich und übersichtlich geschrieben. Leider eine Seltenheit.

Eine kleine Auswahl an Beispielen von Pflegeprodukten, die auf das speziell entwickelte Adaptersystem abgestimmt sind, findet ihr direkt auf der Unternehmenswebseite. Bei bedarf kann auch eine umfangreiche Auflistung via E-Mail angefordert werden.

Aktuell gelten die Aktionswochen bei Tubotec und ihr erhaltet das Dosierspendersystem nur für kurze Zeit für 39,99 € (49,99 €) und versandkostenfreier Lieferung. Als Zahlungsarten werden neben den gängigen Kreditkarten, Paypal und Banküberweisung akzeptiert.

Aktuelle Informationen und nützliche Tipps werden übrigens regelmäßig auf der Facebookseite von Tubotec publiziert.


Was haltet ihr von dem “Tubotec”? Denkt ihr, dass es sich lohnt oder benutzt ihr eure Shampooflaschen lieber manuell mit der Hand?

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)

ePortrait – Biometrische Passbilder bequem zu Hause selber machen

ePortrait - ganz bequem und günstig Passfotos zu Hause machenVor Kurzem musste ich für eine Bewerbung aktuelle Bewerbungsfotos machen lassen. Da ich von Fotokabinen, außer für Spaß-Bilder, nicht viel halten, blieb mir nur der Gang zum Fotografen übrig. Schnell beim Fotografen um die Ecke vorbei geschaut und ohne Termin Lichtbildaufnahmen machen lassen. Zufrieden war ich nicht, aber auch beim zweiten Versuch überzeugten die Bilder mich nicht. Nach dem dritten Versuch war dann ein einigermaßen gutes Bild dabei. Ich persönlich, mag es nicht Fotos auf Kommando zu machen. Das Lächeln wirkt gestellt und angestrengt.

Daraus folgt, dass ich es einfach hasse zu einem Fotografen zu gehen und Fotos machen zu lassen. Vielleicht hatte ich aber bisher auch nur Pech mit den Fotografen. Wie auch immer, dieser kurze Ausblick in die Vergangenheit soll ein Thema einleiten, das mich wieder “nötigt” Bilder machen zu lassen.

Um genau zu sein biometrische Bilder. Die biometrischen Passbilder unterliegen diversen Vorschriften wie ernster Gesichtsausdruck, frontale Aufnahme, geschlossener Mund etc. Dies soll die spätere automatische Gesichtserkennung vereinfachen bzw. ermöglichen. Seit 01. November 2010 müssen Bilder für den Personalausweis den eben genannten Standards unterliegen.

Nun läuft mein Personalausweis Dezember 2012 aus und ich werde solche biometrischen Lichtbildaufnahmen von meinem Gesicht benötigen. Aber da ich, wie bereits erwähnt mit professionellen Fotografen kein Glück hatte, bin ich eher durch Zufall auf eine gute und vor allem bequeme Alternative gestoßen.

Biometrische Lichtbildaufnahmen via Webcam aufnehmen

Fotos muss ich zwar immer noch machen lassen, aber das Ganze ist viel Entspannter und geht bequem von zu Hause aus. Die Rede ist von dem noch jungen Start-up ePortrait aus dem deutschen Silicon Valley Berlin. Das im Jahre 2011 gegründete Unternehmen ermöglicht Privatpersonen, biometrische Passbilder einfach via Webcam zu erstellen. Die Erstellung ist ein Kinderspiel: Man öffnet die Webseite, erlaubt die Verbindung der Webcam zum Server und postiert sein Gesicht auf der Schablone, die auf die Webcam-Aufzeichnung gelegt wird. Entsprechende Schablonen gibt es für Kinder, aber auch Erwachsene. Man kann so lange Aufnahmen machen, bis man wirklich zufrieden ist. Die Software, die im Hintergrund läuft, unterstützt die Einhaltung der biometrischen Kriterien.

Aktuell kann man 12 Abzüge für 6,50 € inklusive Porto und MwSt. bestellen und werden innerhalb von 2 – 3 Werktagen im eigenen Briefkasten liegen.

In Kombination mit verschiedenen Krankenkassen bieten ePortrait seinen Service auf deren Webseiten an – und das mit Erfolg. Dazu gehören zum Beispiel die BKK ALP Plus (rund 100.000 Versicherte) oder die BKK Pfalz (über 200.000 Versicherte). So steht diese Funktion schon rund 600.000 Versicherten online zur Verfügung und ermöglicht Fotos für die neue Gesundheitskarte über das Start-up online machen zu lassen.

Im Herbst/Winter 2012 sollen noch entsprechende Apps für Smartphones, aber auch die Social Media Community Facebook folgen. Soweit ich weiß, gibt es auf diesem Gebiet noch (online) keine Konkurrenz und man ist somit “Marktführer”. Sollte ePortrait weitere Krankenkassen und auch staatliche Einrichtungen (Behörden…) von seinem Konzept überzeugen können, sollte das Start-up sich sehr gut entwickeln.

Mir fehlt schlussendlich nur noch Flexibilität bei der Anzahl der Fotos und diverse Preisangebote, die auf die Kundenbedürfnisse expliziter eingeht. Vielleicht besteht technisch auch die Möglichkeit, den Hintergrund neutral zu gestalten.

Zum Schluss noch der Hinweis für Webmaster, die dieses Projekt unterstützen möchten: ePortrait hat nun auch ein Affiliate-Programm gestartet und ist bei WebGains.de mit attraktiven Konditionen gelistet.


Würdet ihr eure biometrischen Passbilder online machen? Was haltet ihr von der Idee?

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.4/10 (10 votes cast)

Cheeseburger, 94.765 Likes und 6.628 Kommentare

Mc Donalds Restaurant gibt es auch in Deutschland mittlerweile wie Sand am Meer. Dazu kommt, dass jedes Kind das gelbe M kennt und am liebsten den jährlichen Geburtstag mit einem süßen Happy Meal (früher Kindertüte) feiern würde. Aber wie einst der, meiner Meinung nach manchmal gruselig aussehende Ronald Mc Donald’s, scheint auch eine weitere Kultfigur der Burger-Kette jedenfalls preislich sein Ende zu finden.

Denn eigentlich kostet der Cheeseburger, auch ohne Käse, seit gefühlten 62 Jahren 1 €.

Ein gewisser Saad Youseef musst aber vor Kurzem feststellen, dass der Cheeseburger in der Mc Donald’s Filiale seines Vertrauens mittlerweile 1,39 € kostet. Dies verärgerte den jungen Mann so sehr, dass er an die offizielle Mc Donald’s Deutschland Facebook Seite einen Kommentar verfasst, der reisenden Anklang fand.

Als ich diesen Artikel schreibe wurde bei dem Beitrag 95.373 mal Gefällt mir gedrückt und 6.656 Kommentare abgegeben. Die Meinung der Kommentatoren ist durchwachsen – die einen sind dafür die anderen dagegen und wieder andere sind prinzipiell gegen Burger-Ketten.

Doch die Beschwerde fand nicht nur auf Facebook großen Anklang, sondern auch andere Medien wie die Rhein-Zeitung griffen das Thema auf und verfassten einen Artikel dazu.

Dieser enormen Aufmerksamkeit konnte Mc Donald’s aber nicht einfach ignorieren und anstatt den Beitrag zu löschen – wie es durchaus noch von unbedarften Unternehmen im Bereich Social Media vorkommt – wurde eine offizielle Stellungsnahme gepostet:

Facebook Streit auf der McDonalds Fanpage

Also die Aufregung ist somit zum Teil unbegründet. Scheinbar gibt es regionale Unterschiede bzw. Freiheit bei der Gestaltung der Preise der einzelnen Restaurants. Aber das die Preise bei Mc Donald’s allgemein gestiegen sind habe ich auch schon selbst feststellen müssen. So erinnere ich mich noch daran, dass das Mc Flurry mit Smarties mal 1,79 € gekostet hat. Mittlerweile zahle ich im gleichen Laden fast 2,50 €…


Was haltet ihr von Mc Donald’s? Geht ihr dort noch regelmäßig Essen? Wenn ja, was kostet der Cheeseburger bei euch?

Screenshot: Mc Donald’s Deutschland Facebook Seite

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)

WG-Suche à la online Partner-Suche

Screenshot von wgfinden.de - Plattform für das Suchen und Finden einer WGDiverse Partnerbörsen werben schon lange damit, dass man dank einem ausgeklügelten Fragenkatalog wirklich nur die Partner angezeigt bekommt, die zu einem selbst passen. So soll ausgeschlossen werden, dass eine Chaosqueen auf einen chronischen Sauberkeitsfanatiker trifft.Dieses System haben zwei Jungs (Benjamin & Blasius) aus Vogt zu Nutzen gemacht und eine Plattform für Wohngemeinschaft ins Leben gerufen. Die Webseite wgfinden.de soll helfen den passenden WG-Mitbewohner zu finden. Aber natürlich kann es auch umgekehrt genutzt werden, um in der richtigen Wohngemeinschaft zu landen.

Am Anfang steht der Fragebogen

Der WG Test soll mit 20 Fragen (wie “Auf Haare im Abfluss reagiere ich empfindlich.” oder “Spontane Aktivitäten sind mir wichtig.”) auf einer Skala von trifft voll zu bis trifft gar nicht zu ein entsprechendes Bewohner-Profil ergeben. Sucht man dann nach einer WG oder die WG nach einem neuen Mieter, dann bekommt man nur Personen/Wohnungen angezeigt, die die gleichen Fragen mit der gleichen Bewertung abgegeben haben. Folglich also charakterlich und in ihren Gewohnheiten zusammenpassen.

Junges Start-Up, viel Potenzial

Klar, die Konkurrenz wie ImmobilienScout24 hat laut den eigenen Mediendaten über 5,2 Mio. Unique Audience im Monat* und ist somit zahlenmäßig enorm überlegen. Doch das Projekt ist in seiner Art, soweit mir bekannt ist, einzigartig und somit noch konkurrenzlos. Des Weitern schafft es wgfinden.de nicht nur in diverse Pressepublikationen, sondern auch in das Abendprogramm von RTL II in die 20 Uhr Nachrichten.

Daher glaube ich, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis noch viel mehr Angebote deutschlandweit verfügbar sein werden.

Ich persönlich finde die klasse und wünsche den Gründern alles Gute :)

Screenshot: wgfinden.de

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 8.5/10 (6 votes cast)

Besonders Präsent: Originalzeitung vom Tag deiner Geburt

Rote Mappe, Süddeutsche Zeitung aus dem Jahre 1958, Urkunde und Brief

Originelles Geburtstagsgeschenk

Lang Lang, einer der der begnadetsten Pianisten unserer Zeit, tut es am 14. Juni zum 30. Mal in Berlin. Tom Cruise, gefeierter Hollywoodstar macht es am 03. Juli zum 50. Mal in Island. Genau, Geburtstagsfeiern. Alle 365 Tage zelebrieren wir das Vorrücken in die nächste Altersstufe.

Aber nicht nur bei Superstars und begnadeten Künstlern, die Millionen auf Ihren Bankkoten, hübsche Frauen und Tausende Fans haben, stellt sich die Frage: Was für ein Geschenk sucht man diesmal aus?

Sondern auch bei Dir und mir. Bei jungen Leuten gestaltet sich das ja vielleicht noch etwas einfacher. Einem 18-Jährigen ist mit Geld für seinen Führerschein geholfen. Einem 22-Jährigen mit einem großzügigen IKEA-Gutschein für seine eigene Wohnung. Und junge, bevorzugt blonde Frauen freuen sich über alles, was glitzert und sie wie eine Prinzessin aussehen lässt.

Aber was schenkt man zum 50. Geburtstag seines Vaters? Oder dem 40. seiner Tante? Oft Mals besitzen sie schon alles was sie brauchen bzw. können es sich selber leisten.

Hier sind vor allem individuelle Geschenke gefragt, die den Beschenkten ein Lächeln ins Gesicht zaubern und beispielsweise an die eigene Kindheit erinnern.

Ein solches Präsent will ich euch heute vorstellen.

Mit eine paar Seiten Papier und Druckerschwärze, kann man ganz leicht zurück in die Vergangenheit reisen. Hierfür muss man nicht auf das Erfinden einer Zeitmaschine warten, sondern kann eine Zeitung vom Tag der Geburt oder eines anderen prägenden Datums schenken.

Im Internet findet man bei geschenkzeitung.de ein umfangreiches Archiv an Printmedien.

Von A wie Abendzeitung (München), über die Neckar-Bergstrass-Post (Ladenburg) bis hin zum 8 Uhr Blatt (Nürnberg) findet man eine riesige Auswahl an Herausgebern, die es heute gar nicht mehr gibt oder immer noch Millionenfache Auflagen produzieren.

Für die vergangenen 200 Jahre wurde jedes Datum von regionale und überregionale Zeitungen – meist mehrfach – archiviert.

Süddeutsche Zeitung, München der 08. Mai 1958 (14. Jahrgang)

Süddeutsche Zeitung, München der 08. Mai 1958 (14. Jahrgang)

Für einen Preis von 49,90 € kann man ein Exemplar inklusiver einer roten Mappe, Echtheitszertifikat sowie persönliche Glückwünsche erwerben.

Ich habe mich für die Süddeutsche Zeitung vom Donnerstag, den 08. Mai 1985 entschieden.

Die Lieferung dauerte wie angegeben nur 3 Tage und war auch passend verpackt (Versandkosten 4,90 €).

Bezahlt werden kann ganz bequem per Bankeinzug, PayPal und Sofortüberweisung, aber auch via Nachnahme.

Bei Trusted Shops wurden bisher übrigens unglaubliche 4498 Bewertungen mit insgesamt der Bewertung “sehr gut” (4.88 von 5.00)

Die Zeitung an sich war in gutem Zustand und bis auf einem roten Strich ohne Mängel. Aber bei einer mehr als 50 Jahre alten Zeitung, ist darüber leicht hinwegzusehen. Neben den Texten, die sich aktuellen Themen aus Politik & Co. beschäftigen, finde ich vor allem die Werbe-Anzeigen am interessantesten. So habe ich erfahren, dass man schon vor 50 Jahren einen Trenchcoat für knapp 60 Mark bei C&A in der Kaufingerstraße kaufen konnte. Oder das der Ludwig Beck am Marienplatz schon seit Jahrzehnten den Wünschen der Münchner Schicki-Micki-Gesellschaft nach kommt.

Aber die das Geschenk war natürlich nicht für mich, sondern galt als nachträgliches Geburtstagsgeschenk und sorgt für eine riesen Überraschung.

Ach ja, am 08. Mai 1958 war übrigens Muttertag und entsprechend waren auch die Anzeigen gestaltet und heute wie vor über 50 Jahren gilt immer noch: Mama ist die Beste ;)


Wie findet ihr es eine Zeitung mit dem Datum der Geburt, des Hochzeitstages oder einen anderen wichtigen Anlasses zu verschenken? Und kennt ihr noch andere originellen Geschenkideen wie diese?

Danke an Geschenkzeitung.de, die mir einen Gutschein für meinen Produkttest zur Verfügung gestellt haben. Er spiegelt ausschließlich meine Meinung wieder.
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 9.8/10 (5 votes cast)

Plånka – Die magische Brieftasche im Test (FAB)

Bild von der geöffneten Planka Geldbörse.

Planka räumt deine Finanzen auf!

An anderer Stelle hier im Blog hatte ich bereits angekündigt, dass ich mir eine neue Brieftasche bestellt habe, die an sich recht schlicht gehalten, aber dennoch extrem innovativ ist.

Vor Kurzem ist sie bei mir eingetroffen und ich habe sie im Alltag testen können. Jetzt folgt der erwartete Testbericht:

Unter der Marke “Plånka” (so die schwedische Schreibweise) und mit dem schlichten Namen Model One veräußert die Spreefabrik GmbH aus unserer schönen Hauptstadt, eine Brieftasche, die mir in ihrer Individualität noch nicht bekannt ist.

Mit einem simplen, aber raffinierten Drehprinzip können Geldscheine oder Belege mit dem einfachen öffnen und Schließen des Geldbeutels sicher verstaut werden.

Legt man einen Geldschein in die offene Börse, schließt sie und öffnet sie erneut ist das Geld fixiert. Dies kann man beliebig oft wiederholen ohne das der Inhalt raus fällt. Nur sollten die Euroscheine nicht über die Ränder hinausstehen, weil es sonst nicht richtig fixiert werden kann.

Ein Fach für Kleingeld sucht man hingegen vergeblich.

Neben Scheinen finden an der Außenseite bis zu vier Kredit-, EC-, Visitenkarten etc. Platz. Hier ist zu bemängeln, dass die jeweils vorderen Fächer vergleichsweise klein sind und somit steht beispielsweise die Kreditkarte über dem Inhalt des dahinterliegenden Fachs. Kein Weltuntergang, aber optisch fehlt hier meiner Meinung nach die Perfektion ;)

Bild von dem Planka-Geldbeutel geschlossen

Sieht nicht schön aus, aber stört auch nicht.

Im täglichen Gebrauch ist die Planka Geldbörse nicht die beste Wahl, denn beim normalen Einkauf im Supermarkt oder beim Shoppen erhält man so gut wie immer Hartgeld und muss es dann in seiner Hosentasche verstauen.

Ich nutze sie aber als Alternative, wenn man mal auf seinen großen Geldbeutel verzichten und zum Beispiel abends in einen Club oder in ein nettes Restaurant gehen will. Bei solchen Gelegenheiten ist Platz normal Mangelware und dicke Ausbeulungen in den Hosentaschen nicht sonderlich schön anzusehen.

Bei FAB gab es für begrenzte Zeit den Planka Geldbeutel für 19 € (zzgl. 4,95 € Versand). Auf der offiziellen Planka-Webseite wird das Produkt für 24,90 € (kostenloser Versand) angeboten.

Damit ihr euch den Drehmechanismus besser vorstellen könnt, folgt hier ein YouTube Video von FAB, in dem es anschaulich dargestellt wird.

Erfunden hat die magische Brieftasche übrigens die schwedische Designhochschule “Beckmans Designhögskola“.

Was haltet ihr davon? Und kennt ihr noch ähnliche raffinierte Dinge, die man unbedingt haben muss?

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (6 votes cast)

The Cleaner – Fremdgehen wird gesellschaftsfähig

Die Situation kennt jeder und passiert Tausende Mal täglich in Deutschland. Nach einer wilden Partynacht ohne jegliche Erinnerungen wacht man im in Hangover-Manier auf und braucht einige Augenblicke um die aktuelle Lage zu begreifen.

Die ganze Wohnung riecht nach Alkohol und Zigaretten, zahlreiche Spuren deuten auf wilde Orgien der Partygäste hin und man selbst liegt mit einer schönen, leicht bekleideten Fremden im Bett, die keine Anstalten macht das Haus zu verlassen.

An sich wäre das, abgesehen von der bevorstehenden Aufräumaktion, eine super Feier gewesen, wäre da nicht der Beziehungsstatus Facebook. Denn der besagt man ist mit seiner Traumfrau zusammen ist.

Und genau diese Frau naht. Im Normalfall müsste man sich jetzt schnell eine clevere Ausrede ausdenken und die heiße Maus aus dem Bett scheuchen. Aber wer räumt auf?

Hier kommt neuerdings THE CLEANER zum Einsatz. Ein Anruf genügt und ein dunkler Wagen mit einem mysteriösen Mann vor. Mit einem geheimnisvollen Duschgel schickt the Cleaner einen unter die Dusche und kümmert sich um die “Drecksarbeit”.

Aber seht selbst:

Wie euch sicher aufgefallen ist, habe ich es mit meinem Text nicht ganz so ernst gemeint und der Spot ist Werbung für ein Axe Produkt, der in Argentinien ausgestrahlt wird.

Trotzdem finde ich ihn gelungen und habe ihm einen Artikel gewidmet.


Wie findet ihr diesen Werbespot? Kennt ihr vielleicht noch genau so coole?

Via sloganmaker.net

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 10.0/10 (4 votes cast)
Marc Schippling Concepts | Waldeslust - Bar & Restaurant in Unterhaching (München)
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Browser-Statistiken
Imprint