Fan oder Spam?

Geschrieben am 19. Aug 2009

Nicht alle Follower auf Twitter sind Leute, die sich für die Nachrichten des Accounts interessieren. Manche sind auch einfach Spammer. Sie folgen mit der Absicht, dass man ihnen ebenfalls folgt. Und dann schnappt die Spam-Falle zu: Durch getarnte und gekürzte Seiten wie zum Beispiel durch Bit.ly werden Spamseiten versteckt, die man mit einem Klick auf den vielversprechenden angepriesenen Seiten aufruft. Dort könnte man im schlimmsten Falle in eine teure Abo-Falle geraten.
Damit das Geschichte ist, hat TwitBlock eine Internetseite entwickelt, auf der sich Twitterspammer und -bots identifizieren lassen. Man meldet sich via OAuth (wie man es beispielsweise auch mit dem StudiVZ-Tool macht) an und lässt seinen Account überprüfen. Anhand der Rate der User bei denen man geblockt ist und die Qualität der Artikel wird so eine Spam-Rate erstellt. Je höher desto deutlicher wird dieser Account als Spam eingestuft. Zum einen ist es möglich seinen kompletten Account zu überprüfen, zum anderen einen einzelnen User zu überprüfen.


Sowohl komplette als auch Einzelüberprüfungen von Accounts sind möglich

Sowohl Komplett- als auch Einzelüberprüfungen von Accounts sind möglich

Nach erfolgreicher Überprüfung wird die Spamrate ermittelt.

Nach erfolgreicher Überprüfung wird die Spamrate ermittelt.

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