mFrage – Publikumsabstimmung 2.0

Geschrieben am 18. Mrz 2010

Bild für das Beispiel von mFrage(openpr) Das junge startup Unternehmen “mFrage” hat den Jurywettbewerb des 1. startupweekend Berlin gewonnen. Und sich somit gegen zwölf weitere Mitstreiter durchgesetzt.

mFrage bietet die Möglichkeit, auf beispielsweise einem Event oder einer Party, ein Livevoting per SMS zu veranstalten. Voraussetzung dafür ist lediglich ein Mobiltelefon, einen Beamer sowie einen internetfähigen Computer.

Und so geht es:

  1. kostenlose Abstimmung erstellen
  2. den potenziellen Teilnehmern live den Stimmeneingang zeigen und
  3. auf eine rege Teilnahme hoffen

Das Erstellen einer Abstimmung ist relativ einfach sowie schnell über das Internet möglich und auch die Ausgabe der Ergebnisse scheint keinen großen Aufwand zu erfordern (auch keine zusätzliche Software).

Soweit ich es aus dem Blog herauslesen konnte, ist das Ganze bis zu 200 Teilnehmern kostenlos. Bei höheren Teilnehmernzahlen, fallen dann aber Kosten an. Ein genaues Preismodell konnte ich dazu aber leider nicht finden. Des Weiteren scheint es so, als fallen bei derartigen Abstimmungen keine teuren Kosten für die SMS an. Sondern die normalen Tarife des jeweiligen Anbieters (siehe Grafik).

Auch das Thema Datenschutz ist ein Thema und wird laut mFrage dadurch gewährleistet, dass die Handynummer nicht an die Veranstalter weitergeleitet wird.

Mir gefällt die Idee, auch wenn ich persönlich keinen Nutzen dafür habe, aber es ist auf alle Fälle eine gute Möglichkeit für große Partys sowie Events. Und hier zahlt man wenigstens nicht 50 Cent pro SMS wie z. B. bei DSDS…

Was haltet ihr davon? Hat das Unternehmen eine Chance sich auch langfristig zu etablieren?

Quelle: Grafik
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Eine Reaktion zu diesem Artikel:

  1. Eine sehr interessante Idee die sich stark am Echtzeit-Trend orientiert. Ich kenne zwar die Mitbewerber nicht aber der Preis scheint verdient.

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