Verhandungserfolg dank MySpace-Login

Geschrieben am 25. Mrz 2010

Nicht nur die bösen Jungs nutzen Twitter oder Facebook, um die Polizei auf Trab zu halten. Nein, auch die Polizei nutzt aktuell nun auch Social Networks, um Straftäter zu stellen.

Ein 17-jähriger Einbrecher aus dem amerikanischen Staat Washington beweist wieder einmal, dass es wirklich dumme Einbrecher gibt. Am Tatort hatte der junge Mann nichts bessere zu tun als sich mit seinem MySpace-Profil einzuloggen und im Internet zu surfen. Mehr als fünf Stunden soll er vor dem fremden Computer verbracht haben. Und er schaute sich nicht nur Pornos an, sondern versucht auch Diebesgut aus dem Büromöbelhaus online zu verticken.

Weit ist er aber nicht gekommen, denn schon nach kurzer Zeit, wurde der Täter von der Polizei verhaftet, die ihm dank seiner Internettour auf die Schliche gekommen war.

Also das manche Leute leichtsinnig mit Ihren Daten im Internet umgehen ist nichts Neues, aber wie blöd kann man sein und die Polizei direkt zu sich zu führen. Ich meine er hätte ja gleich bei der Polizei anrufen und sagen können, dass er es war, der eingebrochen war.

Aber naja vielleicht lernt der Freizeiträuber daraus und ändert seine Einstellung zum Leben. Zeit genug hat er jetzt ja. (web)

© S. Hofschlaeger / PIXELIO
Werbung = Werbung


2 Reaktionen zu diesem Artikel:

  1. Ähhm wie jetzt.. wie ist denn die Polizei dem Täter auf die Schliche gekommen oO?

  2. @Long Hoang: Vielleicht weil, er was von diesen Büromöbelhaus verkaufen wollte. Ist aber nur eine Vermutung.

Hinterlasse einen Kommentar