Carlsberg dreht den Zapfhahn für Mitarbeit zu
Die dänische Brauerei Carlsberg hat ihren Mitarbeitern verboten, außerhalb der Mittagspause und nur noch in der Kantine Bier zu trinken. Vor dem Verbot durften sich die Mitarbeiter des Brauereigiganten zu jeder Zeit des bayerischen Grundnahrungsmittel genehmigen.
Natürlich ist es für den Betrieb besser, wenn die Mitarbeiter während der Arbeit kein Bier mehr saufen trinken, doch in vielen Brauereien ist es gang und gäbe, dass während der Arbeit Bier konsumiert werden darf. In Bayern soll es sogar Brauereien geben, in denen selbst die Gabelstaplerfahrer alkoholische Getränke zu sich nehmen dürfen (bis 0,5 Promille).
Schon im April hat das Management alle Bier-Kühlschränke aus dem Unternehmen entfernen lassen. Doch aus Protest gegen das Bier-Verbot, legten am Mittwoch und Donnerstag große Teile der Belegschaft ihre Arbeit nieder.
Laut Pressetext könnte das Verbot auf missbräuchlichen Konsum zurückzuführen sein.
Wie es nun weiter geht, ist noch offen, aber wenn sich die Verantwortlichen nicht bald einigen können, dann wird es weiterhin zu Verspätungen und Problemen bei der Auslieferung des Bieres kommen.
Ach ja die Lkw Fahrer sind übrigens von dem Verbot ausgeschlossen und dürfen drei Bier aus der hauseigenen Kantine mit nehmen, da sie selten Zeit haben, dort zu essen. Zur Sicherheit sollen alle Fahrzeuge mit Atemluftsensoren ausgestattet sein und bei einem entsprechenden Befund, wird die Zündung deaktiviert. (pressetext)
© manwalk / PIXELIO
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Hier bloggt regelmäßig Daniel (alias Knoxer123) über alles denkbares. Hauptsächlich spiegeln sich die Themen aus meinem Alltag wieder, die meinen Lesern nützlich sein können.



*lol*… das heißt im Umkehrschluß, wer Bier säuft oder Zigaretten qualmt, arbeitet am besten in einer Brauerei oder Zigarettenfirma. Mir wäre letzteres lieber