Die Suchmaschine “Bing” von Microsoft aber stetig daran Google seinen Marktanteil streitig zu machen und mit der Implementierung von Wolframalpha oder Tweets sind sie damit auf dem richtigen Weg. Vor Kurzem lies Bing sogar verlauten, dass man kein Datenfänger werden möchte.
Doch Bing hatte Anfangs das Problem, dass kaum Seiten mit in den Index aufgenommen wurden bzw. einfach zu spät. Ein gutes Beispiel hier für ist, dass lange wenn man bei Bing nach “schlaflos.prosieben.de” gesucht hat, nur unseren Artikel zum Schlaflos Experiment gefunden hat und nicht einmal die Originalseite. Mittlerweile sind ein oder zwei Facebook Seiten dazugekommen, aber hier sind sie einfach noch ein bisschen zu langsam.
Um genau solche Unterschiede festzustellen, wurde die Webseite “bingle.nu” ins Leben gerufen. Wie unschwer zu erkennen ist, setzt sich der Domain Name aus den beiden Suchmaschinen “Bing” und “Google“. Auf der Startseite gebt ihr einfach den gewünschten Suchbegriff ein und schon werden euch die Ergebnisse in zwei Frames angezeigt. Das Ganze ist recht nett realisiert, ist aber für mich mehr eine Spielerei, als ein hilfreiches Tool. [...]
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